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HaSoTec GmbH
Burgwall 20
D-18055 Rostock
Tel.: +49 381 4909834
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Die Framegrabber Serie 3x
3x steht für die Framegrabbertypen:
FG-38(-II) Mini-PCI-Express, FG-37 Express-Card, FG-36(-II) PCI Express, FG-35 Low- Profile- PCI, FG-34 PCI, FG-33 CardBus sowie HC-37 Expresscard, HC-36 PCI Express, HC-35 PCI und HC-33 CardBus.
3x steht für die drei besonderen Merkmale dieser Serie:
1. Alle Karten haben Bildspeicher basierend auf schnellem Dual-Port-Speicher oder ultraschnellem FPGA-internen Pufferspeicher. Solche Lösungen vermeiden Aussetzer, die in speicherlosen Low-Cost-Grabbern mit Multimedia Chipsätzen zur TV Darstellung noch tolerierbar sind, in der Bildverarbeitung dagegen untauglich sind.
  • Es gehen keine Bilddaten verloren, wenn andere Rechenprozesse Priorität vor den Framegrabber-Zugriffen haben sollen.
  • Die Lesegeschwindigkeit ist nicht auf die Videodatenrate begrenzt. Die Daten können mit minimaler Latenzzeit über eine Echtzeit-API übernommen werden
  • Für Stereo-Applikationen können zwei oder mehr Karten im System die Bilddaten von jeweils einer Kamera gleichzeitig grabben und die Daten dann zum gewünschten Zeitpunkt bereitstellen.
2. Alle Karten haben eine gemeinsame Treiberschnittstelle, ein Programm kann so geschrieben werden, dass es mit beliebigen Karten der 30iger Serie und verschieden Betriebssystemen (z.B. Windows 95,98,Me,NT,2000,XP) läuft. Auch Dos und OS/2 werden weiterhin unterstützt.
  • die Software muß nicht neu geschrieben werden, wenn die Hardware sich ändert
  • die Software muß nicht neu geschrieben werden, wenn ein Wechsel des Betriebssystems erfolgt
3. Alle Karten haben Busmastering Betriebsarten für höchstmögliche Produktivität und einen eingebauten Test-Mode. Das System kann damit die Framegrabber Funktionalität validieren und die Transfergeschwindigkeit messen.
  • Der Busmastering Transfer ermöglicht und ist gleichzeitig nicht beschränkt auf Scatter Gather DMA
  • FG-37 hat 6 unabhängige DMA Kanäle mit unabhängigem Zugriff auf physikalischen Speicher.
  • Es spielt keine Rolle, ob die Systemumgebung auf virtuellem oder physikalischem Speicher, auf Real-Mode oder Protected-Mode oder virtuellem DOS-Modus basiert.
Scatter Gatter DMA ist wieder einmal so ein Produkt unvorteilhafter Programmierung von Betriebssystemen. Anstatt zusamenhängende physikalische Speicherblöcke gewünschter Größe bereit zu stellen, wird Overhead in Kauf genommen, indem ständig riesige Listen an physikalischen Speicherselektoren an die Hardware zu übermitteln sind. Natürlich können FG3x-Karten solche Listen auch verwalten, HaSoTec verwendet in seinen Gerätetreiben jedoch möglichst durchgängige zusammenhängende physikalische Speicherblöcke. Das funktioniert von einfachsten DOS Versionen bis zu Betriebssystemen, bei denen der Hersteller die von ihm selbst verursachten Wartezeiten schon selbst nicht mehr versteht. Die Kenntnis der Lage und die Verfügbarkeit zusammenhängender physikalische Speicherblöcke hat Vorteile für Zusatzhardware und Echtzeitsoftware. Jede Speicheranforderung verlangt Speichermanagement, das möglichst wenig Zeit in Anspruch nehmen sollte. Man stelle sich einfach einen großen Speicherblock vor, der in 4KByte Segmente im ganzen Hauptspeicher verteilt wird, mit tausenden Selektoren, die ausserdem noch als unverschiebbar und nicht cachebar behandelt werden müssen. Das dürfte kaum der effektivste Weg sein und erinnert mehr an die unrühmliche Geschichte des BMP Dateiformats, in dem Zeilen in der Datenstruktur in kopfstehender Reihenfolge gespeichert werden. Mehr als 10 Jahre Verlust an Systemleistung und Programmierzeit, ein folgenschwerer fundamentaler Fehler.
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